Hikvision DarkFighter kommt in Umgebungen mit geringer Beleuchtung zum Einsatz.
Dank Spitzentechnologie liefern die Überwachungskameras auch bei wenig Lichteinfall qualitativ hochwertiges und farbiges Bildmaterial.
Wie erzielt der Hersteller nun diese Ergebnisse? Hikvision nutzt verschiedene Schlüsseltechnologien, um die Bildqualität zu sichern:
DarkFighter Nachtsichtsensor
Kameras der DarkFighter-Serie nutzen speziell entwickelte, über 1,20 cm große Sensoren. Diese verfügen über einen höheren Rauschabstand sowie einen größeren Dynamikbereich.
Dank der - im Vergleich zu normalen Sensoren - fast doppelt so großen Einzelpixelfläche,
ist die Lichtdurchlassmenge erheblich erhöht, was zu einer optimierten Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen führt.
Darkeye-Objektiv
Im Vergleich zu anderen Kameras nutzt Hikvision in seinen Überwachungssystemen keine sphärischen, sondern asphärische Linsen.
Hierdurch lassen sich Abbildungsfehler verhindern,
da nun Licht an verschiedenen Punkten der Linse aufgefangen und verarbeitet werden kann. Somit wird auch bei Dunkelheit mehr Licht absorbiert.
Mehrschichtige Antireflexionsbeschichtung
Im Gegensatz zu herkömmlichen Kamera-Linsen minimiert eine mehrschichtige Antireflexionsbeschichtung einer Hikvision
Kamera mit DarkFighter-Technologie die Reflexion des Lichtes auf weniger als 0,5 Prozent,
sodass fast 100 Prozent der Lichtmenge verarbeitet werden kann.
Große Blendenöffnung
Hikvision DarkFighter Kameras überzeugen mit einer ultragroßen Blende. Dank einer konstant großen Blendenöffnung wird mehr Licht auf den Sensor gelenkt
als bei herkömmlichen Kameras. Zudem sorgt die konstante Blendenöffnung dafür, dass auch bei Anpassung der Brennweite derselbe Blendenwert beibehalten wird.
Somit muss die Belichtungszeit nicht verlängert werden,
da bereits genug Licht auf den Sensor trifft. Geisterbilder werden so nachhaltig verhindert bei extrem guter Bildqualität.