ABUS TVCC40011 HD analog Kamera Tag/Nacht IP67
- 600 TVL Bullet Kamera
- Nachtsicht: per Infrarot (Reichweite bis zu 10 m)
- Schutzart: IP67
- IR-Sperrfilter: Ja
- Anschlussart: Analog (Koax Kabel)
- Einsatzgebiet: Außenbereich, mit Tag-& Nachtsicht
Ihr Warenkorb ist momentan leer.
Mo. - Do.: 8:00 - 16:30 Fr. 8:00 - 14:00 Uhr
+49 (0)821 899 493-0 Mo. - Do.: 8:00 - 16:30 | Fr.: 8:00 - 14:00 Uhr
Kontaktservice nutzenProdukte
Beratung
Videoüberwachung braucht nicht nur Lösungen, die tagsüber funktionieren. Auch bei wenig Licht müssen Überwachungskameras klare Bilder in hoher Qualität aufzeichnen. Die Technologie, die das ermöglicht, kam vor einigen Jahren nur beim Militär oder Geheimdienst zum Einsatz. Doch viele Hersteller beliefern heutzutage auch Unternehmen und Privatpersonen mit erschwinglichen und trotzdem hochwertigen Produkten und Videoüberwachungs-Sets.
Sobald die Dämmerung einsetzt, können herkömmliche Tagkameras keine guten Bilder aufzeichnen und digitalisieren. Eine Nachtsichtkamera sucht sich die hellste Lichtquelle in der Umgebung, zum Beispiel von einer Straßenlaterne oder dem Mondschein, und nutzt diese geringe Strahlung, um klare Bilder aufzuzeichnen.
Eine weitere Besonderheit der Nachtsichtkamera ist, dass die Farben nicht bzw. wenig wiedergegeben werden. Sie erhalten zwar klar Bilder, aber meist in einem grünlichen bis gräulichen Farbton. Die Qualität ihrer Aufnahmen ist dennoch sehr hoch, besser als Tagkameras und auch besser als das menschliche Auge.
Die Kamera arbeitet dabei mit Hilfe der Infrarot (IR) Beleuchtung. Die Anzahl der enthaltenen LEDs bestimmt zugleich die Reichweite der Kamera. Diese kann 25 Meter betragen oder bei Weitsichtgeräten bis zu 100 Meter.
Nachtsichtkameras sollen bei Dunkelheit klare Aufnahmen machen, aber nicht von den zu beobachteten Personen oder Tieren entdeckt werden. Hier spielt die Lichtstärke der verwendeten Infrarot LEDs eine entscheidende Rolle. Je höher die Lichtstärke der eingebauten LEDs ist, desto besser werden die Nachtsichtkameras von anderen erkannt und können manipuliert werden. Bei 850 nm ist zum Beispiel noch ein rotes Licht zu erkennen, bei 940 nm nicht mehr.
Persönliche Beratung
Geschultes Personal
Kostentransparenz
Individuelle Angebote
Wie auch bei der Vielzahl an Überwachungskameras, gibt es bei den Nachtsichtgeräten unterschiedliche Arten, je nach Einsatz, Einsatzort und Verwendungszweck der Bilder. Auch bei diesen Geräten gibt es analoge Geräte oder IP Kameras. Letztere sind besonders praktisch, bieten Sie die Möglichkeit Bilder direkt aufzuzeichnen. Die IP Kameras senden die Signale entweder per Netzwerkkabel oder aber sie fungieren als Funkkameras.
Heutzutage verfügen viele Geräte schon über zwei Modi der Bildaufnahme: einmal die farbige Aufnahmemöglichkeit bei Tageslicht oder in beleuchteten Räumen in Kombination mit einer Nachtsicht-Funktion. Möglich ist das durch die Verwendung von Infrarot-Technologie. Für Sie als Anwender sehr praktisch, wenn Sie eine zeit-, und lichtunabhängige Videoüberwachung planen.
Eine Nachtsichtkamera allein genügt heutzutage kaum noch jemanden, egal ob die Anwendung privat oder gewerblich erfolgt. Deswegen empfehlen wir diverse Lösungen, um das Optimum an Sicherheit zu erreichen:
Nachtsichtkameras können im Innen- sowie im Außenbereich installiert und genutzt werden. Für Draußen braucht die Kamera einen entsprechenden Schutz vor Wind und Wetter. Das passiert entweder durch das verwendete Material der Kamera oder durch zusätzliche Schutzmaßnahmen wie extra Verkleidungen.
Wollen Sie Ihr privates oder gewerbliches Eigentum mit einer Nachtsichtkamera ausstatten, sollten Sie auf hochwertige Produkte setzen. Beachten Sie dabei die Schutzklasse und die Reichweite des jeweiligen Gerätes, ob sich das mit Ihren Anforderungen an das Produkt deckt. Wer die Nachtsichtkamera im Außenbereich einsetzt, sollte zugleich auf wetter- und wasserfeste Geräte setzen. Das wichtigste ist aber die Qualität des Sensors – dieser sollte Ihrem Einsatzzweck entsprechen.
Persönliche Beratung
Geschultes Personal
Kostentransparenz
Individuelle Angebote